Auch im Sommer 2016 können wieder insgesamt 360 Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages für ein Jahr in die USA reisen. Diese Möglichkeit eröffnet das zwischen dem Deutschen Bundestag und dem US-Kongress bestehende Parlamentarische Patenschafts-Programm.

In den USA wohnen die Jugendlichen in Gastfamilien. Schülerinnen und Schüler besuchen die High School, die jungen Berufstätigen absolvieren im Anschluss an den Collegebesuch ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.

Der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger übernimmt seit mehr als 10 Jahren die Patenschaft für einen Stipendiaten aus dem Wahlkreis Böblingen. Derzeit ist Clemens Binninger der Austauschpate für den 15-jährigen Martin Schulz aus Weissach, der seit August 2014 zu seinem Austauschjahr in den USA ist sowie für Jessica Lutz aus Schönaich, die im Sommer 2015 ihr Austauschjahr in den USA antritt.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag 31.7.2016) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind.

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Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz ruft alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 zur Teilnahme am nächsten Schülerwettbewerb des Landtags auf. „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich wieder viele Jugendliche aus dem Landkreis Böblingen an diesem Wettbewerb beteiligen“, so Sabine Kurtz, die auch Beiratsvorsitzende des Schülerwettbewerbs ist.

Die Schülerinnen und Schüler können zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen wählen. So gibt es z.B. die Möglichkeit, ein Plakat zu gestalten, das Mut macht, sich für andere einzusetzen, eine Einzel- oder Gruppenarbeit zum Thema „Immer online – Geht ein Leben ohne Facebook und Co.?“ anzufertigen oder eine Reportage zum Thema „Frieden – wie geht das?“ zu erstellen. Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler auch eine Erörterung, Facharbeit, Reportage, Filmclip oder Song zu einer selbst ausgewählten politischen Frage einreichen. Einsendeschluss ist der 16. November 2015.

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In den vergangenen zehn Jahren hat der Bund fast 32 Millionen Euro für Städtebauförderungsmaßnahmen im Kreis Böblingen zur Verfügung gestellt. Das teilte der Böblinger Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger mit.

Der Bund unterstützte dabei vor allem Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen und Zentrenprogramme. „Die Städtebauförderung ist eine Erfolgsgeschichte“, so Binninger. „Sie hat dazu beigetragen, dass viele Projekte im Kreis Böblingen realisiert werden konnten.“ So haben etwa in Böblingen die Maßnahmen auf dem ehemaligen Flughafengelände und der Innenstadtbereich von den Fördermitteln profitiert. In Leonberg konnten die Maßnahmen in der Altstadt mit den Städtebauförderungsmitteln unterstützt werden und in Herrenberg wurden unter anderem Sanierungs- und Entwicklungsvorhaben im Stadtkern umgesetzt.

Städtebauförderung ist als Gemeinschaftsleistung von Bund, Ländern und Kommunen ein bewährtes Instrument. Daher hatte die Koalition von CDU/CSU und SPD die Mittel dafür bereits im Jahr 2014 auf 700 Mio. Euro aufgestockt. Städte und Gemeinden werden insbesondere beim demografischen, sozialen und ökonomischen Wandel sowie beim Klimaschutz unterstützt.

Zur Gewerbesteuerrückzahlung in zweistelliger Millionenhöhe der Stadt Sindelfingen an die Daimler AG wendet sich der Böblinger Landtagsabgeordnete Paul Nemeth mit einem Schreiben an Finanzminister Schmid. Die Rolle des Finanzministeriums solle bei diesem Vorgang beleuchtet werden, um in Zukunft Wiederholungsfehler zu vermeiden. Dazu erklärte Nemeth:

„Es stellt sich die Frage, weshalb die Stadtverwaltung nicht vorab informiert worden ist. Im Finanzministerium wusste man anscheinend bereits seit Wochen von dem Vorgang. Nun hat die Stadt Sindelfingen das Nachsehen, denn es droht eine empfindliche Verschuldung. Auch sind Einsparungsmaßnahmen eine direkte Folge. Leidtragend ist dann womöglich die Bevölkerung“, erklärte Nemeth.

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Die regionale Erzeugung von Lebensmitteln ist für den Böblinger Landtagsabgeordneten Paul Nemeth ein wichtiges Anliegen. „Alle Lebensmittel haben einen Wert, regionale Lebensmittel aber einen entscheidenden Mehrwert. Sie stehen für geprüfte Qualität, Frische, kurze Transportwege und Transparenz von der Erzeugung bis zum Verkauf“, so Nemeth.

Ende März startete der Landtagsabgeordnete deshalb eine Besuchsreihe bei Lebensmittelproduzenten im Kreis Böblingen mit einer Betriebsbesichtigung bei der Familienbäckerei Sehne in Ehningen.

Sehne gehört zu den großen mittelständischen Bäckereiunternehmen in der Region Stuttgart. Geschäftsführer und Bäckermeister Gerd Sehne erklärte dem Abgeordneten die auf Qualität und regionale Erzeugung ausgerichtete Firmenphilosophie. „Unseren selbst auferlegten Qualitätsanspruch sichern wir, indem wir alle Herstellungsschritte ständig überprüfen, und zwar von den Rohstoffen, bis zum Verkauf. Unser Mehl beziehen wir von den Mühlen in Renningen und Horb. Sämtliche Milchprodukte kommen von der Molkerei Berchtesgadener Land. Ausschließlich frische Zutaten von hoher Qualität kommen auch in unseren Kuchen zum Einsatz“, so Gerd Sehne.

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